Was Sie für Österreich jetzt tun können:
 
 

(x) EUAUS - Für Österreich
 

bei der Nationalratswahl
 

am 15. Oktober 2017
 
 

Für Österreich:

1. Zuwanderungsstopp, sowie Abschiebung der über 100.000 Illegalen in Österreich
2. permanente und lückenlose Grenzkontrollen
3. Sozialleistungen nur für Österreicher
4. Steuergeld muß in Österreich bleiben
5. EU-Austritt
 
 

 .


Programm für Österreich:

Egal ob der EU-Austritt oder EU-Ausschluß kommt: Wir wollen etwas für Österreich tun!

Wir sind ...

... für ein demokratisches Österreich:
* Nein zu Faschismus von links bis rechts,
* Volksabstimmungen die das Volk einleiten kann sowie bei Verfassungsänderungen;
* faires Wahlrecht ohne %-Hürden;
* Parteienförderung nur für Kleinparteien unter 10%,
* öffentliche Stimmenauszählung;
* Möglichkeit zur Wahlanfechtung durch jeden Wahlberechtigten;
* Abschaffung der mißbrauchsanfälligen Briefwahl;
* kein Ausländerwahlrecht;
* kein Anfüttern der Medien mit Regierungsinseraten bzw Steuergeld;
* Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung.

... für ein familienfreundliches Österreich:
* mehr Familienrabatte; höhere Kinderbeihilfe;
* kein Kindergeld ins Ausland überweisen

... für ein friedliches Österreich:
* Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreichs;
* Verzicht auf die Teilnahme an Angriffskriegen;
* Austritt aus der NATO-Partnerschaft;
* keine Teilnahme oder Partnerschaft bei der EU-Armee;

... für ein gesundes Österreich:
* Lebensmittel ohne Gifte und Gentechnik, Alternativ- und Präventionsmedizin fördern; Nachtflugverbot zwischen 23-6 Uhr; Maßnahmen zur Verringerung des * LKW-Transits; Ausstieg aus EURATOM; Parteistellung der Anrainer von Handymasten; Importverbot von Müll.

... für ein kluges Österreich:
* besseres Lernen in der Schule durch Unterricht in der Muttersprache;
* mehr Studienplätze für Österreicher; Ausländer sollten in Zukunft für einen Studienplatz in Österreich bezahlen.

... für ein selbstbestimmtes Österreich:
* Volksabstimmungen die das österreichische Volk selbst einleiten kann;
* österr. Gerichte als Höchstgerichte;
* Austritt aus der NATO-Partnerschaft;
* eigene Währungspolitik;
* geordneter EU-Austritt Österreichs noch vor dem EU-Zerfall;
* Beibehaltung der immerwährenden Neutralität Österreichs;

... für ein sicheres Österreich:
* durchgehende lückenlose Grenzkontrollen betreffend Personen, Waffen, Drogen, gestohlene KFZ;
* schnelle Abschiebung von Kriminellen und Illegalen;
* Zuwanderungsstopp für Flüchtlinge, die nicht Staatsbürger von  Nachbarländern Österreichs sind.

... für ein soziales Österreich:
* faires Pensionssystem;
* staatliche Sozialleistungen (z.B. Gemeindewohnungen) nur für österr. Staatsbürger;
* (geringes) bedingungsloses Grundeinkommen für österr. Staatsbürger statt diverser anderer Sozialeinkommen (z.B. Arbeitslosengelder, Notstandshilfe, Studienbeihilfen, Wohnbeihilfen, Ausgleichszulagen bei der Pension, usw.);
* keine Überweisung von Kindergeld ins Ausland, dafür mehr Kindergeld für Kinder in Österreich.

... für ein tierfreundliches Österreich:
* kein Schächten von Tieren;
* gegen Massentierhaltung;
* keine Tiertransporte quer durch Europa.

... für ein traditionelles Österreich:
* Stopp der – meist islamischen - Massenzuwanderung, Abschiebung von Scheinasylanten;
* Bekenntnis zu christlichen und bürgerlichen Werten;
* keine Subventionen für muslimische Vereine und Kindergärten;
* Kultur und Heimat statt Globalisierung.

... für ein wirtschaftlich starkes Österreich:
* steuerliche Entlastung von Kleinbetrieben;
* Schutz vor unfairem, ausländischem Wettbewerb;
* mehr Arbeitsplätze durch Produktion im Inland; Bauern sollen von ihren Produkten leben können durch Schutz vor (meist schlechteren) Billigimporten;
* Freiheit bei den Öffnungszeiten; Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in der WKO und LK, keine Haftungen und Subventionen für Banken zu Lasten der Steuerzahler; Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei (statt gegen Russland);
* Schuldenabbau bei Bund, Land und Gemeinden.

... für ein unterhaltsames Österreich:
Abschaffung der Vergnügungssteuer.
                                                                        Mehr Spaß im Leben  :-)


Medienberichte über Österreich:

21.6.2017: Schallende EU-Ohrfeige für Österreich
Zwei afghanische Familien beriefen gegen ihre Abschiebung von Österreich nach Kroatien. Der Fall landete beim EuGH. Die dortige Generalanwältin meint, dass in diesem Fall die Dublin-III-Verordnung nicht gelte, wonach das erste sichere Land der Einreise für ein Asylverfahren zuständig ist. Ihre Begründung: weil Transitländer wie Österreich die massenhaften Grenzübertritte von Migranten toleriert und die Ein- und Durchreise sogar unterstützten, handle es sich zwar um keine legale – aber auch keine illegale Einreise. Dafür sei Dublin III nie gedacht gewesen. Die Einschätzung ist nicht bindend für den EuGH, gibt aber oft die Richtung für Entscheidungen vor.
Gesetzesbruch von Faymann & Co. Sie macht aber auch den unfassbaren Gesetzesbruch des damaligen Bundeskanzlers Werner Faymann und anderer EU-Regierungschefs deutlich: Weil sie die illegale Zuwanderung unbekannter Massen – zumeist ohne Papiere – ermöglichten, verschafften sie diesen Menschen einen „quasi-legalen Status“. ...
Quelle: wochenblick.at vom 21.6.2017
 
 
 
 

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